Mein Weg zum Hundefriseur
Hundesalon Lieblingsfelle ... aus Treue zum Hund
Ihr Hundefriseur Hartmut Leuchtmann in Leopoldshöhe

Manchmal muss eine Idee lange reifen


Mein Leben lang war mir klar das ich auch sehr gern etwas beruflich gemacht hätte
das mit der Pflege von Tieren zu tun hat.
Doch wie es sich ergab lernte ich einen Kaufmännischen Beruf im technischen Bereich.
Die Din Normen von Schrauben waren mir nicht lebendig genug.

Einige Jahre hatte ich einen Taxibetrieb mit Arbeitszeiten rund um die Uhr, das Berufsleben war sehr lebendig doch unter dem Strich zu unkalkulierbar.

Ich lernte den Beruf des Hotelfachmann, wieder Arbeit rund um die Uhr
besonders wieder an den Wochenenden.

Seit 5 Jahren bin ich jetzt in der Altenpflege beschäftigt.
Man glaubt es kaum aber die Bewohner dort haben mehr Geduld bis jemand von der Pflege Zeit hat, als ein Gast der nur auf seinen Cappucchino wartet.
Auch wenn es "nur" meine Arbeit ist fühle ich mich als ein Teil dieser kuscheligen Wohngemeinschaft.

Nebenbei bin ich als Mobiler Hausmann in Sachen Fensterreinigung unterwegs.

Im Sommer 2015 war ich mit dem Havanesen meiner Mutter zum Hundefriseur.
Ich war beeindruckt wie wohl der Hund sich dabei fühlte und der Gedanke dieses zu lernen ging mir nicht mehr aus dem Kopf.

Jetzt mit 50 erfülle ich mir meinen Jugendtraum vom Beruf in der Tierpflege.


Danke an meinen Ausbilder Jean Beets aus Borstel der mich geduldig ausgebildet
und mir mit Anregungen bei Bedarf immer wieder zur Seite steht.